Teamwork und Zeitmanagment sind der Schlüssel

Meine Frau geht arbeiten. Ich geh arbeiten. Sie in der Nachtschicht. Ich “normal”. Wir sehen uns Morgens für eine knappe Stunde und Nachmittags auch nur zwei Stunden, aber nur wenn ich es schaffe pünktlich Feierabend zu machen. Das Wochenende bildet da keine Ausnahme. Zwar habe ich am Wochenende frei, doch für meine Frau gibt es das nicht, auch keine Feiertage. Wenn sie dann mal ein paar Tage am Stück frei hat freuen wir uns, tanzen euphorisch um den Tisch um dann fest zu stellen was alles im Haushalt zu erledigen ist. Putzen, saugen, waschen, bügeln, einkaufen und andere Pflichten bestimmen …

Wie weit würdest DU gehen?

Bei dem Artikel der weg zum erfolg schrieb ich Was zählt schon ein Doktortitel, eine Ausbildung, ein dickes Bankkonto oder anderer materieller Ballast wenn du einem Menschen Mut machst durch ein Lächeln, einen Händedruck oder ein paar aufmunternde Worte. Kalliey kommentierte darauf hin Ganz ehrlich? Ich kann meine Kinder nicht mit einem Lächeln oder einem Händedruck ernähren. Die Mietzahlung kann ich auch nicht durch zwischenmenschliche Gesten umgehen usw. Melvenue erwähnte meinen Artikel in ihrem Wochenrückblick Inspiriert oder zum nachdenken hat mich in dieser Woche ein Artikel von Luigi … An sich pflichte ich ihm bei mit dem was er sagt …

der weg zum erfolg

In unserer erfolgsorientierten und leistungsbezogenen Gesellschaft streben die meisten Menschen nach Macht, Geld und beruflicher Anerkennung. Manche sind sogar so extrem auf den Erfolg fixiert, dass sich selbst im privaten Bereich jedwedes Handeln um Anerkennung, Prestige und Selbstdarstellung dreht, immer mit dem Hintergedanken wie die eigene Person besser zur Geltung kommt bei Kollegen, Nachbarn, ja selbst bei der eigenen Familie. Da wird der ehrgeizige Emporkömmling schnell zum Einzelkämpfer. Er fährt die Ellenbogen aus und mäht alles nieder auf seinem Weg zum Erfolg. Gerne wird da aus dem Misserfolg des Konkurrenten Kapital geschlagen. Denn je angeschlagener der Mitbewerber ist um so …

Wie gut das ich ein Stehaufmänneken bin

Vorwort Habe lange überlegt wie ich diesen Artikel schreiben soll. Förmlich und ernsthaft da das Thema ja auch recht ernst ist. Schließlich steht nicht nur meine Existenz auf dem Spiel sondern die meiner ganzen Familie. Dann überlegte ich mir aber da ich ein außergewöhnlicher Mensch bin sollte sich auch dieser Artikel hier von der Masse abheben und die eingelaufenen Pfade verlassen. Ok, here we go! Bewerbung um einen Arbeitsplatz Hallo! Mein Name ist Ludger Thernes und so wie es aussieht werde ich ab dem 01. Mai 2011 wieder einmal Arbeit suchend sein. Ich habe keine goldenen Löffel gestohlen, auch ist …

Mein Blick in den Rückspiegel

Mein Feed-Reader quillt wie üblich über. Sträflich vernachlässige ich die Abarbeitung der gelisteten Artikel. Zu wenig Zeit, zu wenig Lust, zu wenig Interesse um meinen Pflichten innerhalb der Bloggerszene nach zu kommen. Negativ bemerkbar macht sich dies natürlich in ausbleibenden Kommentaren auf meinem eigenen Blog. Dabei wäre ich doch so gerne Teil dieser tollen Gemeinschaft. Egal! Worum es hier Heute gehen soll hat eigentlich nichts mit dieser Problematik zu tun. Wie nicht anders zu erwarten stechen zum Jahreswechsel besonders die Jahresrückblicke ins Auge. Eine Tradition der ich nicht viel abgewinnen kann, denn ich schaue lieber nach vorne als mich mit …