Google Chrome – Erweiterungen im Einsatz

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Seit einiger Zeit surfe ich mit dem Browser Chrome von Google. Vorher war ich mit dem Mozilla Firefox unterwegs, doch als Google+ raus kam stellte ich fest das es irgendwie geschmeidiger ist mit dem Browser Google Chrome zu surfen. Ich weiß nicht ob es wirklich so ist, doch Chrome kommt mir schneller und wesentlich kompatibler vor. Besonders bei den sogenannten Web 2.0- Diensten und den Social Networks macht der Chrome mehr Spaß als andere Browser – mir wenigstens. Außerdem scheinen nun auch die Erweiterungen stabiler zu laufen.

Apropo Erweiterungen – die Antje schrieb den Artikel Chrome Erweiterungen | FamLog.de, in dem sie die Erweiterungen kurz vorstellt, die sie im Einsatz hat. Am Ende ihres Artikels animiert sie die Bloggerszene dazu auch Artikel über die im Einsatz befindlichen Erweiterungen zu schreiben. Also mach ich das mal.

aktive Erweiterungen in Google Chrome

aktive Erweiterungen in Google Chrome

So wie bei Antje auch werkelt bei mir die Erweiterung Hover Zoom. Sie zeigt Fotos beim rüberfahren mit der Maus in Originalgröße an. Eine schöne Funktion, die ich nicht mehr missen möchte da sie das surfen doch erheblich beschleunigt wenn nicht mehr jedes Thumbnail angeklickt werden muss um das Original zu sehen.

Um einfacher RSS-Feeds zu abonnieren installierte ich die Erweiterung RSS-Abonnement von Google. Schon merkwürdig das für solch eine in meinen Augen elementare Funktion extra eine Erweiterung installiert werden muss.

Mit der Erweiterung Copy Title+URL to Clipboard wird das Verlinken von anderen Websites beim schreiben sehr einfach. Ich nutze diese Erweiterung zum Beispiel immer wenn ich auf Artikel von anderen Weblogs verlinken will.

Um interessante Inhalte bei Facebook, Twitter oder Google+ zu teilen verwende ich die Erweiterungen bitly | a simple URL shortener und Google +1-Schaltfläche.


Google Plus wurde mit der Erweiterung SGPlus aufgebohrt. Durch die Erweiterung wird Twitter und Facebook in Google Plus integriert. Sehr hilfreich und Zeit sparend wenn man auf allen drei Plattformen das Gleiche posten will.
Außerdem habe ich für Google Plus noch die Erweiterung Google Übersetzer für Google+ installiert. Ihr wißt ja das mein Englisch gerade mal zum fluchen reicht.

Zum guten Schluss gibts bei mir noch die Erweiterung Scroll To Top Button. Sehr hilfreich beim scrollen.

Das ist also die Liste meiner [wpseo]Erweiterungen für Google Chrome[/wpseo]. Gibts denn noch Erweiterungen die hier fehlen wenn man wie ich hauptsächlich in Social Networks und der Bloggerszene unterwegs ist? Was sind eure [wpseo]Geheimtipp[/wpseo]s? Welche Erweiterung sollte eurer Meinung nach auf keinen Fall fehlen beim surfen mit dem Browser Google Chrome?

Hyperlink zur Navigation im Footer via Anker setzen

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WordPress Themes ohne Sidebar gibts schon länger. Vor allem für Foto -und Videoblogs werden diese gerne verwendet, da der Contentbereich einfach breiter ist und keine Navigation oder andere Elemente, die in der Regel in der Sidebar angezeigt werden, von den Kunstwerken ablenken. Seit dem das Premium Theme Nilmini auf dem Markt ist erleben die Themes ohne Sidebar anscheinend eine Renaissance. Der Trend geht in letzter Zeit eh in Richtung minimalistischer Weblog Themes was Design und Struktur angeht.

Der Rene hats getan, der Horst schon lange und auch ich entfernte die Sidebar und packte die nötigsten Navigationselemente in den Footer.


Für uns Blogger kein Problem. Sehen wir keine Sidebar wissen wir automatisch das die Navigation, das Archiv, weitere Informationen zum Autor und Blog und andere Elemente wie zm Beispiel die aktuellen Kommentare in der Regel im Footer zu finden sind. Doch wie so oft vergessen wir Blogger das es auch noch Menschen gibt, die mit der Bloggerszene nicht so vertraut sind. Ich kann mir gut vorstellen das diese leicht irritiert sind wenn sie keine Navigation an der Seite sehen. Wohl möglich denken diese Besucher dann das die Internetpresänz nur aus einer Seite besteht. Im schlimmsten Fall bekommen sie es mit der Angst zu tun und verlassen den Weblog sofort wieder – im Hinterkopf den Gedanken auf einer Fake-Seite gelandet zu sein.

Na ja, vielleicht ein wenig zu schwarz gemalt, aber es gibt noch einen weiteren einfachen Grund warum es nur suboptimal ist die Navigationselemente in den Footer zu packen. Es zeugt nicht gerade von Benutzerfreundlichkeit des Weblogs, wenn erst zum Footer gescrollt werden muss um den Blog zu durchstöbern. Also habe ich ganz einfach im Header einen Hyperlink hinterlegt, der auf einen “Anker” im Footer verweist. Wird dieser Link angeklickt springt man in Bruchteilen einer Sekunde zum Footer, von wo der Besucher alle Seiten, die Suche sowie die aktuellen Artikel und ein paar Empfehlungen findet.

Ich hoffe das ich durch diese kleine Modifikation die Benutzerfreundlichkeit meines Weblogs ein wenig steigern konnte.

Zum guten Schluss noch die Codeschnipsel aus den Dateien header.php, footer.php und style.css.

</header><!-- end Header -->
<nav class="menue-header">
<a href="#menue-footer" title="zur Navigation springen">Menü</a>
</nav>

Code aus der header.php

<footer id="colophon" class="clearfix">
		<a name="menue-footer"></a>

Code aus der footer.php

nav.menue-header {
	padding:0 0 5px 0;
	text-align:right !important;
	font-size: .7em !important;
	color:#999 !important;
	text-transform: lowercase;
	/*font-weight:bold;*/
	}
nav.menue-header a {
	color:#999 !important;
	letter-spacing:0.2em !important;
	}
nav.menue-header a:hover {
	color:#999 !important;
	text-decoration:none !important;
	}

Code aus der style.css

Bedingungsloses Grundeinkommen – was würde ich tun?

Nehmen wir mal an in unserer Bananenrepublik würde das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt. Jeder Bürger bekäme ab dem Tag seiner Geburt ein monatliches Grundeinkommen vom Staat, mit dessen Höhe die Existenz gesichert sei und an das keine Bedingungen geknüpft seien. Da stellt sich doch die Frage was man dann machen würde. Würde man weiterhin der aktuellen Tätigkeit nachgehen? Würde man das Arbeiten aufhören und nur noch in den Tag hinein leben? Oder würde man sich eine Arbeit, eine Aufgabe suchen, die einem wirklich Spaß macht, die einen erfüllt und sich selbst verwirklichen lässt? Würde man bei einem bedingungslosen Grundeinkommen effektiver arbeiten und für die Gesellschaft damit wertvoller, da nicht mehr die Wirtschaftlichkeit bei der Wahl der Arbeit an erster Stelle steht sondern Selbstverwirklichung, Interessen und Berufung?

Eine für mich extrem interessante Fragestellung, über die ich durch den Artikel Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre? « Knuts Blog gestolpert bin, initiiert von der Initiative Grundeinkommen.

Für mich steht schon Heute, auch ohne ein [wpseo]bedingungsloses Grundeinkommen[/wpseo], nicht das Geld verdienen an erster Stelle bei meiner Berufswahl. Ginge es mir nur ums Geld wär ich kein Lkw-Fahrer. Ein Beruf, bei dem die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen alles andere als gut sind und die Leistung der Lkw-Fahrer und vor allem auch die Entbehrungen, die wir Lkw-Fahrer auf uns nehmen, in keinster Weise angemessen honoriert werden. Doch seit frühester Jugend ist es nun mal mein Traum Lkw zu fahren. Somit habe ich meinen Traumberuf und eigentlich ist klar was ich bei einem bedingungslosen Grundeinkommen machen würde. Ich würde weiter Lkw fahren, denn das ist meine Passion.

Na ja, nicht ganz. Zwar würde ich auch weiterhin Lkw fahren, doch nicht mehr in dem Maße. Ich würde diese Tätigkeit einschränken wenn es möglich wäre und mich im Bereich der Jugendarbeit engagieren. Denn in den letzten Jahren stellte ich fest das ich sehr gerne mit Jugendlichen “arbeite”, mich für ihre Belange stark mache und ihnen helfe ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Es gibt einfach zu wenig Freizeitangebote und daraus resultierende Perspektiven für Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft.
Das Einzige was Jugendliche und Teenager dieser Tage in unserer Gesellschaft erfahren ist ein immenser Leistungsdruck in Bezug auf ihre berufliche Zukunft von Seiten des Elternhauses, der Schulen und später dann des Ausbildungsbetriebes. Dieses perverser Weise einhergehend mit einer ungewissen eher als schlecht zu bezeichnenden Zukunft im Beruf. Denn welcher junge Erwachsene kann sich nach der Ausbildung rühmen einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, wohl möglich noch unbefristet und gut bezahlt?

Doch diese Problematik wäre bei einem bedingungslosen Grundeinkommen ja vielleicht auch Geschichte! Es stände vielleicht nicht mehr der Wunsch möglichst viel Geld zu verdienen an erster Stelle sondern Selbstverwirklichung, Berufung und die Interessen des Einzelnen. Da wäre doch jeder wesentlich effektiver bei der Arbeit, denn jeder hätte mehr Spaß und wäre motivierter. Ein schöner Gedanke! Hört sich utopisch an und erinnert ein wenig an das sagenumwobene Schlaraffenland. Doch wer weiß – vielleicht schafft es unsere Gesellschaft ja irgendwann nicht mehr nur Dollarzeichen in den Augen zu haben und Selbstverwirklichung des Einzelnen an erster Stelle zu sehen.

Viele mögen sich nun die Frage stellen wie solch ein bedingungsloses Grundeinkommen zu finanzieren sei. Es gibt verschiedenen Modelle nach denen dies möglich ist, da viele staatliche Leistungen im Gegenzug weg fallen würden. Das Internet ist voll von solchen Gedanken. Unsere Regierung ist gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen, da sie behauptet es wäre nicht finanzierbar. Ich denke eher das unsere Regierung Angst davor hat, weil den Menschen mehr Zeit bliebe zum nachdenken. Jetzt werden die meisten von Existenzängsten in Beschlag genommen. Da bleibt keine Zeit zum Nachdenken und engagieren in anderen Bereichen, zum Beispiel in der Politik.

Denn eins ist klar! Verschwindet der Gedanke die Existenz sichern zu müssen vom Platz eins aus den Köpfen der Menschen rücken automatisch andere Gedanken nach. Zum Beispiel :”Soll ich es hinnehmen das deutsche Panzer nach Saudi Arabien geliefert werden?” “Ist es in Ordnung das unsere jungen Männer ihr Leben im nahen Osten riskieren für die Sicherung von Ölfeldern?” “Ist die Einflussnahme der Kirche auf unsere Kinder in Form von Messen während der Schulzeit weiter hinnehmbar?”

Ja, bei Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens würden sich ganz andere Fragen stellen als die nach der nächsten bezahlten Mahlzeit! Die Menschen hätten Zeit sich einzumischen, Stellung zu beziehen, ihre Vorstellung von Staat und Gesellschaft zu proklamieren. Eine große Gefahr für Politik und Wirtschaft.

aufgeräumt und das WordPress Theme Yoko weiter angepasst

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Seit einiger Zeit gibt es das WordPress Premium Theme Nilmini von Elmastudio. Aufmerksam geworden auf dieses wirklich schöne Theme bin ich durch den Querblog. Der Horst hat wirklich ein Händchen für Farben und Struktur was Websites angeht. Bis jetzt hat mir noch jedes Redesign von ihm gefallen. Da bin ich echt ein bisschen neidisch. Mehrere Tage habe ich mit mir selbst gerungen ob ich auch das Theme Nilmini kaufen soll. Es kostet 12,- € und ist jeden Cent wert. Der Preis hat mich also nicht vom Kauf abgeschreckt. Vielmehr will ich nicht andauernd das Design ändern wegen dem Wiedererkennungswert meines Blogs – ihr versteht?

Als ich aber dann in den Webmastertools sah das die ganzen Links die ich in der Sidebar drin hatte so gut wie nie geklickt werden entschloss ich mich dann doch dazu die Sidebar zu entfernen und stattdessen im Footer einen dreispaltigen Bereich für Widgets einzurichten. Dazu befolgte ich die Anleitung Tutorial: Widget-fähiger Footer mit 3 Spalten für ein YOKO Child-Theme | Morvagor’s Blog, die super ausführlich und mit einfachen Worten erklärt wie im Footer ein Bereich für Widgets erstellt wird. Noch schnell ein wenig das CSS angepasst, die Buttons für die Social Networks geändert und fertig ist der dreispaltige [wpseo]Widgetbereich im Footer[/wpseo].

Dort finden sich nun nur noch die Suche, die Buttons der Social Networks, die Seiten, die aktuellen Artikel und ein wenig Werbung. Alle anderen Widgets fanden bis jetzt keine Beachtung da die Links nicht geklickt wurden, warum sollte ich meinen Weblog also damit unübersichtlich machen? Ich denke eh, das die meisten Artikel nur im Reader gelesen werden und der Weblog nur von denen angesurft wird die kommentieren wollen.

Ich entschloss mich dafür das Theme Yoko, welches ebenfalls von Elmastudio ist weiter meinen Bedürfnissen anzupassen und nicht das Premium Theme Nilmini zu kaufen weil ich schon ziemlich viel an diesem Theme geändert habe (Adsense, Post-Meta-Daten usw.) und ich keine Lust hatte wieder ein Child-Theme komplett neu zu erstellen.

Nachteil meiner Vorgehensweise wird sein das nun das Theme, so wie ich es verwende nicht mehr zu hundert Prozent ein responsive Layout hat, da ich verschiedene Breitenangaben in der CSS-Datei änderte. Es sind zwar immer noch Werte in Prozent, doch sind diese Werte nicht mehr auf die diversen Smartphones und Tablets abgestimmt. Da wären Rückmeldungen über die Darstellung auf diesen Geräten nett ob die Anzeige ok ist.

So, und da mich nun doch ein wenig mein schlechtes Gewissen plagt, weil ich nicht das Theme Nilmini gekauft habe, ich aber mehr als begeistert von der Arbeit von Elmastudio bin, werde ich nun mal schauen wie ich den beiden eine Spende zukommen lassen kann.

Der Himmel fällt uns auf den Kopf

Heute Nachmittag kam im Radio die Durchsage das zum Abend hin mit einem gewaltigen Sturm zu rechnen sei. Wenn ich mich noch recht entsinne war die Rede von 30 Litern Regen pro Quadratmeter. Das ist schon eine ganze Menge Wasser. Während einem richtigen Sommer fällt so viel noch nicht mal über einen ganzen Monat gerechnet. … Weiterlesen