Noch ein paar kleine Änderungen am Theme Yoko

So, ich habe noch ein klein wenig an dem Theme Yoko geändert, natürlich wie es sich gehört in meinem Child-theme. Die Farbe der Artikel Überschriften änderte ich auf ein wie ich finde durchaus schönes rot-orange (#cc3300). Da hatten die Titel meiner Meinung nach zu wenig Kontrast. Also hinterlegte ich sie noch mit einem Schatten.

text-shadow:1px 1px 1px #000;

Des weiteren bearbeitete ich die Post Format Icons farblich.

Bei diesen Modifikationen am Theme stellte ich dann fest das der Content komplett als Link ausgegeben werden kann. Das habe ich bei dem Post Format “quote” so gemacht, weil es mir nicht gefiel das das Zitat nicht mittig angezeigt wurde und links das Post Format Icon war, das bis jetzt mit dem Permalink zu dem Artikel verknüpft war.
Das Icon musste also weg, doch wohin mit dem Permalink. Schließlich will ich den Lesern ja ermöglichen meine geistreichen Merksätze zu kommentieren und das geht ja nur in der Einzelansicht des Artikels. Das ist auch der eigentliche Grund für den Artikel. Um einen Weg aufzuzeigen wie der Content als Hyperlink ausgegeben werden kann.

< a href="< ?php echo get_permalink(); ?>">< ?php the_content( __( 'Continue Reading →', 'yoko' ) ); ?>< /a>

Da kann nun noch ein “title” Attribut vergeben werden, das beim überfahren mit der Maus angezeigt wird.

Leider musste ich bei dem Code ein paar Leezeichen einfügen, damit der Code nicht ausgeführt wird. Die Leerzeichen vor ?php , a und /a gehören da natürlich nicht hin.

ohne Konzept zum Ziel – ohne Ziel aber mit Konzept

Wie schon so oft sitze ich vor meinem Bildschirm, starre Löcher in die Luft und suche nach einer guten Einleitung für diesen Artikel. Es geht darum ob ich bei meinem Blog ein Konzept habe um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Verfolge ich überhaupt ein Ziel mit meinem Blog? Ans grübeln gebracht hat mich auf jeden Fall der Artikel

” Ein Fehler war damals zum Beispiel der, dass ich keine klare Linie hatte, sondern wirklich allen Mist verblogt habe. Aktuell bin ich wieder in dieser misslichen Lage und ich weiß nicht auf welche Schwerpunkte ich mich hier festlegen sollte. Gut, die Domain Blogmix ist für solche Fälle sicher nicht schlecht gewählt, aber ich möchte mich trotzdem nicht in zu vielen Kategorien verlieren. ”
Quelle: Wie findet man für seinen Blog den roten Faden? » Blogmix

Der Christian hat mit diesem Artikel bei mir voll ins Schwarze getroffen. Auch ich fing damals einfach an zu schreiben – über Gott und die Welt. Ohne ein bestimmtes Thema irgendwie hervor zu heben oder ohne mir ein Ziel zu setzen. Eigentlich gar nicht schlecht, denn so schreibe ich halt über alles was mich beschäftigt, sei es Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Glaube oder WordPress.

Ne, ganz so war es nicht bei mir. Ich wollte einfach aufschreiben was in unserer Familie so passiert. Wie die Kinder sich entwickeln, wie wir an ihnen herum erziehen und wie schwer es manchmal ist den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Darum die Domain DELIJO.de, die setzt sich zusammen aus den jeweils ersten zwei Buchstaben der Vornamen unserer Kinder.

Und was ist daraus geworden? Ein Blog, der mittlerweile mehr technische Artikel über WordPress enthält als über das Leben in einer fünfköpfigen Familie / WG. Das zieht mich immer wieder runter.
Na ja, Christian hat sich in seinem Blog ein paar Fragen gestellt die ich auch versuchen möchte zu beantworten. Vielleicht gelange ich ja durch die Beantwortung zu ein paar Weisheiten über meine Motivation überhaupt einen Blog zu betreiben und über die weitere Entwicklung meines Blogs.

Sollte man z.B. über Dinge bloggen von denen man zwar ein wenig, aber eben nicht alles versteht?

Klar, das mach ich hier andauernd. Gerade über Themen wo ich nicht allwissend bin schreibe ich gerne. Seien es technische Dinge WordPress betreffend, politische oder wirtschaftliche Zusammenhänge oder ganz einfach Fragen, die bei der Kindererziehung auftauchen sind mir immer einen Artikel wert. Erst recht wenn ich mir nicht selber im Klaren bin. Dann schreibe ich dies aber auch und versuche eine rege Diskussion in den Kommentaren anzustoßen.

Wäre es eine gute Idee den Werdegang eines Blogs öffentlich zu dokumentieren?

Zu Beginn meiner Bloggerkarriere schrieb ich über jede noch so kleine Änderung oder Modifikation, die ich an meinem Blog vornahm. Mittlerweile mache ich das aber nicht mehr weil ich ganz einfach sehr oft am Design und den plugins herum spiele. Würde ich da über jede Änderung einen Artikel schreiben gäbe es hier nur noch Artikel, die sich mit der Technik von WordPress beschäftigen.

Wieviele Themen sollte ein Blog bedienen um langfristig eine Chance auf Erfolg zu haben?

Das ist die Gretchenfrage – eine gute Frage. Da sollte vielleicht erst mal geklärt werden was Erfolg in Bezug auf diesen Blog ist. Ich verdiene kein Geld mit ihm, die Besucherzahlen liegen so um die 150 pro Tag und trotzdem fühle ich mich als Blogger erfolgreich. Ich habe nämlich noch nicht aufgegeben obwohl ich schon mehrere Male kurz davor stand alles hin zu schmeißen und den Blog vom Netz zu nehmen.
Ok, zur eigentlichen Frage zurück. Ich habe keine Ahnung! Vielleicht 5 Themen, vielleicht auch 50. Wer weiß das schon?

Ist es womöglich besser, gewisse Themen auf einen anderen Blog auszulagern?

Das dachte ich auch mal. Also hob ich gleich zwei weitere Blogs aus der Taufe. Die vegetieren immer noch vor sich hin. Tatsache ist das jeder weitere Blog genauso viel Zeit beansprucht wie der Erstblog. Wobei ich davon überzeugt bin das es keinen Erstblog gibt dem weitere Blogs untergeordnet sind. Jeder Blog will gleich viel gepflegt werden.

Prima! Fragen beantwortet und so schlau wie vorher. Vielleicht grübel ich auch einfach zu viel.

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Spam Kommentare sind die Furunkeln am Arsch des Internet!

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