grad keine Zeit

Der Countdown läuft! Am 31. diesen Monats wollen bzw. müssen meine Schwägerin nebst Familie in ihr neues Haus einziehen. Bis dahin muß noch alles tapeziert, Laminat verlegt, diverse Wände verputzt, Holzdecken eingezogen, die Treppe abgebeizt und lasiert sowie eine Grundreinigung durchgeführt werden.

Ergo passiert hier die nächsten zwei Wochen nicht wirklich viel – sorry!

Graph vom 18.10.2009

18102009-delijoNach langer Zeit war ich wieder mal bei diesem Web 2.0 Dienst, um die Vernetzung und Struktur meines Blogs grafisch darstellen zu lassen. Für die einen ist es eine nette Spielerei um sich die Zeit zu vertreiben, für die anderen ein wichtiges Analysetool um den eigenen Blog  zu optimieren.

wikiopole-181009-delijoAuf den Dienst von Wikiopole bin ich durch den Artikel “Link Art” von “nicht spurlos” aufmerksam geworden. Hier kann die Vernetzung des eigenen Blogs innerhalb des World Wide Web dargestellt werden. Durch verschiedene Kategorien kann sehr schön gesehen werden wie stark die Vernetzung mit z.B. politischen Blogs oder Mode-Blogs ist .

Na, welcher der beiden Dienste ist dein Favorit? Wer bringt dir wichtigere Informationen über deinen Blog oder sind beide nur Spielerei?

Weltbester Blogartikel – Halbfinale

weltbester-artikel-halbfinaEndlich ist es soweit! Nach Wochen langer wahrscheinlich harter Arbeit hat Matthias die Liste der nominierten Blogartikel zum weltbesten Blogartikel nebst Abstimmung online gestellt.

Nominiert wurden von 27 Blogbetreibern 78 verschiedene Artikel. Dies ist schon ein großer Erfolg für die Aktion!

Jeder hat drei Stimmen, die er vergeben kann. Ins Finale kommen dann die Top Ten, wo dann nur noch eine Stimme abgegeben werden kann.

Auch wenn es am Ende dieser Aktion nur einen geben kann sind in meinen Augen alle 78 Autoren Gewinner! Denn durch die Nominierung steigen die Besucherzahlen des eigenen Blogs sprunghaft an, so ist es wenigstens bei mir und ich freu mich riesig über die Nominierung meines Artikels “Wie geht das? Avatar bei Kommentaren!

Ich wünsche allen teilnehmenden Blogs viel Erfolg bei dem “Wettkampf”!

PS: Der Matthias hat so langsam den Ritterschlag verdient. Auf sein Konto gehen nämlich noch mehr fabelhafte Aktionen wie z.B.

Wollen wir alle Technorati Freunde werden?

Du musst meinen RSS Feed lesen weil..

Korrespondenz mit A. Baumbach

Ich bin ja total stolz das mein Blog soviel Beachtung in der Blogosphäre findet. Wie ich darauf komme? Weil mir andere Blogger schon Gastbeiträge via Facebook zukommen lassen.

Na ja, ok, es war ein Versehen vom Alexander. Eigentlich wollte er dem Oliver von Plerzelwupps Erfahrungen einen Gastbeitrag schicken. Denn der sucht ja nach Urlaubsvertretungen für seinen Blog. Keine Ahnung wo der sich im November rumtreibt. Auf jeden Fall hat er selber keine Zeit. Nun bin ich der Nutznießer da der Alexander Baumbach ein wenig verstrahlt ist (das sagt er wenigstens selbst von sich).

Hier noch der Beweis:

mail-facebook-alexander-luiIch glaube ich bewerbe mich auch beim Oliver für einen Gastbeitrag. Thema: Die Schwierigkeit den Überblick über die Informationsflut der RSS-Feeds zu behalten!

social networking für Blogger

Dieser Gastbeitrag wurde von Alexander Baumbach geschrieben!

Social Networking im Web 2.0. Vor einigen Jahren wäre diese Wortgruppe noch harter Tobak gewesen, und man hätte länger drüber nachdenken müssen. Warum sollte man das eigentlich heute nicht mehr? Wenn man es tut, macht es trotzdem Sinn. Facebook, MeinVZ, Twitter und Skype für Blogger – und warum es Sinn macht, sich dort anzumelden:

Social Networking ist ja eine Art Plauderstunde im World Wide Web. Wenn man früher mal gesagt hat “He, ich ruf ein paar Freunde an, wir treffen uns auf ein Bier und ratschen mal wieder so richtig!” dann kann man das heute in den einschlägigen Plattformen quasi auch tun. Ohne Bier, ohne physische Beisammenkunft – dafür aber auch mit der Möglichkeit, verbal miteinander zu kommunizieren, Fotos herumzuzeigen, Musikgeschmack zu diskutieren (mit Links zum Anhören). Also fast wie im richtigen Leben. Nur mit ohne das man beieinander sitzt. Für mich als alleinerziehenden Vater, der abends meist Präsenzpflicht im Stockwerk unter Riekes Kinderzimmer hat, ein Traum!

Und dann gibt es ja da noch dieses seltsame Twitter. Das Twittern “Zwitschern” heißt, sollte ja mittlerweile der durchschnittlich interessierte Zeitungsleser in Mitteleuropa auch schon mitbekommen haben. Aber mal Hand aufs Herz: Wer von den Nicht-Bloggern und Non-Nerds hat denn schonmal selbst getwittert? Warum sollte also diese Plattform interessant sein? Da treffen sich doch eh nur die Nerds – und die sind ja mitunter nicht unbedingt Zielgruppe für meinen Blog! Das sind ja dann doch eher die Freunde und Bekannten aus dem realen Leben, oder Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben wie ich…

Und was ist denn nun das tolle an Social Networks für einen Blogger? Ganz einfach: Hier gibt es eine Möglichkeit, mit seinen Freunden aus dem realen Leben die Inhalte des eigenen Weblogs auszutauschen. Twitter benutze ich hier als Werkzeug, meine neuesten Blogartikel bekanntzumachen. Für WordPress (Basis für mein Blog) gibt es mehrere Plugins, die einen neuen Artikel mit seiner Überschrift und einer abgekürzten URL direkt als Twitter-Nachricht verbreiten. Für andere Content Management Systeme gibt es sicherlich auch was – und wenn nicht, dann gibt es auch Webservices, die in einer bestimmten Zeitspanne den RSS-Feed der Seite abrufen. Wenn es eine neue Überschrift gibt, geht diese dann auch automatisch weiter in die Zwitscherwelt.

Und da meine Freunde fast alle nicht bei Twitter angemeldet sind – oder wenn, dann sovielen Leuten folgen, dass sie meine zwei-drei Tweets am Tag übersehen würden, habe ich meinen Facebook- und MeinVZ-Account an Twitter angeschlossen. Und immer wenn ich etwas zwitschere, schlägt das automatisch in diese beiden Netzwerke durch. Effekt: Die verkürzte URL wird mit übertragen, und wenn jemand Interesse an einer Überschrift hat, dann bekomme ich meine interessierten Besucher aus eben diesen Quellen. Merke: interessante Überschriften sind hier wichtig! Bei Facebook gibt es außerdem noch die Möglichkeit, sich in den “NetworkedBlogs” anzumelden. Das ist eine Art Feedreader im Facebook selbst – und führt durch die Vernetzung Gleichgesinnter auch wieder zu interessierten (und interessanten) Besuchern.

Nachteile: keine, die mir adhoc einfallen.

Aber: “qualitativ hochwertige” Besucher kommen natürlich auch verstärkt aus einer anderen, eher “klassischen” Quelle. Ich rede hier von anderen Weblogs. Über die Wochen und Monate, die man so einen Blog betreibt, verirrt sich doch zufällig der eine oder andere Kollege auf das eigene Schreibportal, hinterlässt einen Kommentar (mit URL zum eigenen Blog) – und der gute Ton (und die Neugierde) gebietet natürlich einen Gegenbesuch. So sind über die letzte Zeit sehr viele interessante Weblogs in meinem Feedreader gelandet. Und wer hier dann genauso gern und oft kommentiert, wie er sich das für das eigene Weblog erwartet, bekommt ganz ordentlich Traffic auf die eigene Seite. Ist nicht jedermanns Zielstellung, führt aber mit Sicherheit zu interessanten Gesprächen. Und die stecken doch eigentlich bei fast jedem von uns hinter der Idee, seine eigenen Gedanken und Texte für die Weltöffentlichkeit im Netz transparent zu machen.