Jedes Jahr werden Millionen von Kindern und Jugendlichen durch sexuelle Übergriffe gedemütigt, körperlich und seelisch verletzt sowie Opfer vom weltweiten Sexhandel. Doch nicht nur sexuelle Übergriffe sind das Thema, es geht auch um die kommerzielle Ausbeutung von Kindern,z.B. durch Kinderarbeit.
Der ambitionierte Kosmetikhersteller The Body Shop ist zusammen mit ECPAT, der Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung e.V., der Meinung das es Zeit wird aktiv etwas gegen diese Verbrechen zu unternehmen und Veränderungen herbei zu führen um den Opfern zu helfen und die Täter zu bestrafen.
Also wurde bei dem social network Dienst Facebook die Kampagne “Stoppt die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen“ ins Leben gerufen. Es ist eine weltweite Kampagne die in über 80 Ländern bis 2011 laufen soll, um die Menschen für das Thema “Ausbeutung und Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen” zu sensibilisieren. Im ersten Jahr der Kampagne liegt der Schwerpunkt auf der Sensibilisierung und Fortbildung von Fachleuten aus den verschiedensten Bereichen mit dem Ziel die Opfer besser zu erreichen und zu schützen. Bis 2011 werden weitere Aktivitäten zusammen mit den Body Shop Filialen durchgeführt. Ich unterstütze diese Kampagne!
Wenn ich überlege, dass eins unserer Kinder Opfer solcher Verbrechen werden könnte dreht sich mir der Magen um. Es gilt, endlich diesen Verbrechern ihr Handwerk zu legen aber auch vor allem den Opfern jede nur denkbare Hilfe zu bieten,damit sie das Geschehene verarbeiten können.
Doch wie kann der Einzelne helfen? Für die Kampagne wurde exklusiv die Handcreme ‘SOFT HANDS, KIND HEART HAND CREAM von The Body Shop produziert, durch deren Kauf jeder diese Aktion finanziell unterstützen kann. Denn von jedem verkauften Produkt fließen 6,32 € direkt an ECPAT, der Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung e.V..
Blogger können noch mehr Hilfe leisten in dem sie über diese Kampagne einen Artikel schreiben, um möglichst viele Menschen auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Wer keine eigene Website oder einen Blog hat kann der Aktion bei Facebook beitreten und alle seine Freunde bei Facebook auf die Kampagne aufmerksam machen. Selbstverständlich kann auch jeder via Twitter auf die Kampagne hinweisen.

