Hier soll in Zukunft ein befreundeter Blogger in unregelmäßigen Abständen eine Kolumne betreiben. Er weiß nur noch nichts von seinem Glück. Sollte er dankend ablehnen hat sich die Sache sehr wahrscheinlich erledigt. Wir werden sehen
Monthly Archives: Juli 2009
eine Idee
Welche Süßigkeit bist du?
Habe gerade auf Facebook einen Test gemacht, zu dem mich die Moni eingeladen hat. Und da ich von dem Ergebnis mehr als begeistert bin poste ich das hier mal. Ob die Beschreibung aber wirklich auf mich zutrifft sollten die wunderbaren Menschen beurteilen die mich kennen.
Welche Süßigkeit bist du?
Snickers!
Stark! Tapfer! Unschlagbar! Mutig! Ja, so bist du.. Mit deinem Schädel gehst du durch Wände. Du musst immer Recht haben, auch wenn du eigendlich im Unrecht wärst. Du bist ein Allround-Talent und erreichst jedes Ziel. Doch auch hinter einer harten Schale verbirgt sich ein weicher Kern, du kannst auch romantisch und leidenschaftlich sein.
Richtig cool find ich ja das Snickers auch mein absolut favorisierter Schokoriegel ist!
Cargopoly

Cargopoly
Wie geht das eigentlich wenn ich was zu verschicken habe? Ist es ein Brief oder ein Paket gehe ich zur Post oder zum Paketdienst meines Vertrauens – zwar kein Problem doch zeitaufwendig. Was ist bei größeren Sendungen z.B. ein Kühlschrank oder ein Satz Winterreifen? Na, da geh ich zu einer Spedition. Das bedeutet erst mal Branchenverzeichnisse zu wälzen auf der Suche nach einer Spedition in meiner Nähe. In den meisten Fällen sieht das so aus das man unweigerlich bei einem der marktführenden Logistikdienstleister landet. Der vergibt wiederrum den Auftrag an ein Fuhrunternehmen. Der Nachteil dabei ist das “die Großen” in dieser Branche die Preise diktieren können und die Wünsche des Kunden und des Fuhrunternehmers bleiben dabei auf der Strecke.
Hier kommt Cargopoly ins Spiel. Eine Dienstleistungsplattform für den Logistiksektor. Eine Frachtenbörse über welche Transportdienstleistungen zwischen Transportkunden und Fuhrunternehmern direkt vermittelt, Transporte ausgeschrieben, Lagerräume vermittelt und Paketsendungen beauftragt werden.
Die drei wichtigsten Dienstleistungen sind:
Cargomarket
Der Kunde kann im Cargomarket einfach und ohne Vorkenntnisse seine Sendung einstellen. Dabei gibt er die Eigenschaften des Versandstücks an, legt die Transportrichtlinien fest und bestimmt wie die Auftragsvergabe definiert ist. Der Spediteur kann im Cargomarket die für ihn passenden Transportaufträge ermitteln um so seine bestehenden Touren zu optimieren. Eine win/win Situation ohne den kostenintensiven Umweg über die hiesigen Logistikdienstleister.
Cargoparcel
Ein weiterer Service ist der Paketversand Cargoparcel. Dort besteht die Möglichkeit zwischen mehreren Paketdiensten zu wählen, Preise und Service der Paketdienste zu vergleichen und Transportaufträge zu vergeben. Ein weiterer Vorteil besteht darin das man seine Pakete nicht zu einer Sammelstelle bringen muss sondern die Pakete vor Ort von dem beauftragten Paketdienst abgeholt werden. Dies spart Zeit und ist für den Kunden unkompliziert.
Cargocare
Cargocare bzw. Cargopolice rundet die Servicepalette ab. Die erste und einzige, paketdienstunabhängige Transportversicherung für Ihre Paketsendungen innerhalb Deutschlands. Bei dieser Versicherung wird im Falle eines Transportschadens der echte Wert des Pakets ersetzt bis zu einem maximalen Versicherungswert von 5000,- € (Stand 11.03.2009).
Weitere Dienstleistungen sind Cargotender, Cargopack, Cargolaw, Cargomap und Cargobroker.
Die Vorteile von Cargopoly auf einen Blick:
- Nutzbar für jeden, der etwas zu verschicken hat
- Speditionen und Fuhrunternehmen nutzen Cargopoly um ihre LKW komplett zu beladen
- Kurierunternehmer nutzen Cargopoly um nicht mehr leer zurück zu fahren
- keine monatlichen Grundgebühren
- Vermittlungsgebühren sind nur bei erfolgreicher Vermittlung des Auftrages fällig
- Kunde hat einen zentralen Ansprechpartner
lass dich einfach drauf ein
Wieder mal schreibe ich meine Gedanken zu einem Thema, auch wenn sie noch nicht ganz zu Ende gedacht sind, hier nieder um vielleicht ein wenig klarer zu sehen.
Es geht um die spirituelle Seite des Lebens. Die Dinge die nicht zu sehen sind aber dennoch scheint es so als wären sie da. Ich selber behaupte immer von mir das ich an übersinnliche, spirituelle Sachen nicht glaube. Als bekennenden Atheisten schimpfe ich mich gern wenn die Themen Glaube oder Kirche Gegenstand der Diskussion sind. In den Artikeln was bleibt und wer bin ich habe ich auch geschrieben mit Blick auf meinen Tot das ich ein hoffender Mensch bin. Wär ja schön später mal auf Wolke sieben zu sitzen, Southern Comfort mit Ginger Ale zu schlürfen und mir halbe Grillhähnchen serviert werden.
Nun kommt es aber in letzter Zeit immer öfters vor das ich auf diversen Blogs mit Themen konfrontiert werde mit denen ich bis jetzt eigentlich nichts anfangen konnte. Da geht es um die Aura, die jeden umgibt, um Schwingungen, Strahlen und die geheimnisvollen Kräfte des Mondes, die unser tägliches Leben beeinflussen. Es geht um Shakka, um Karma und um den Glauben an das Gute.
Ich kann da immer noch nicht wirklich was mit anfangen (bis auf den Glauben an das Gute), sehr wahrscheinlich fehlt mir das dazu nötige Wissen. Ich habe aber auch keine große Lust jetzt Bücher zu wälzen. Doch eins ist mir in letzter Zeit an mir selber aufgefallen. Wenn ich diese Dinge nicht sofort von mir weise, mir anhöre was andere darüber zu berichten haben, mir Gedanken mache zu dem gehörten auch wenn ich nicht daran glaube erweitert es doch mein Bewußtsein. Ich beginne die Dinge anders zu sehen, sie von allen Seiten zu beleuchten. Meine Grundeinstellung wird positiver und ich trete Fremden aufgeschlossener entgegen. Die Schubladen in meinem Kopp werden weniger.
Es ist eine Bereicherung mich mit diesen Dingen auseinander zu setzen. Ich treffe mehr Entscheidungen aus dem Bauch heraus und fahre gar nicht mal schlecht damit. Auch ist es schon passiert das ich völlig anders reagiert habe als eigentlich erwartet, weil ich einfach mal Vertrauen hatte und von der positiven Kraft des Glaubens an eine Sache ausgegangen bin. Natürlich war dies ein Wagnis und ich hatte auch ein mulmiges Gefühl dabei, dennoch ist es gut ausgegangen.
Ich mach hier jetzt mal Schluss, muss einfach noch weiter nachdenken. Was ist z.B. mit der Liebe? Die kann ich ja auch nicht sehen. Trotzdem existiert sie. Das darf ich jeden Tag aufs Neue erfahren. Keine Ahnung – es gärt noch in mir…
in die Falle getappt – wieder mal
Und schon wieder habe ich mich dazu hinreißen lassen mich bei Facebook zu registrieren. Maya hat einen großen Teil meiner Onlinezeit auf dem Gewissen, da sie in ihrem Artikel “Facebook Runde 2” davon berichtet hat wie toll und schön es doch bei Facebook sei. Da hab ich mich also auch bei Facebook angemeldet und die letzten beiden Tage mit ausprobieren, einstellen, vernetzen, Freunde suchen usw. beschäftigt.
Facebook mag mit zu den Marktführern gehören wenn es um die soziale Vernetzung geht, das Angebot ist auch sehr umfangreich, doch für mich eher verwirrend als vereinfachend. Ok, schau ich mir das mal an!
Ganz oben steht “Was machst du gerade?” Da kann ich also der Gemeinde kund tun was ich gerade mache. Erinnert mich an Twitter – hab ich schon. Des weiteren kann ich Videos hochladen und / oder Fotos veröffentlichen. Dafür nutze ich youtube, picasa oder meinen Blog – brauch ich also nicht. Eine Freundin hat mich zu einem Spiel eingeladen – nicht mein Fall. Ich kann durch Zusatzanwendungen jede Menge weitere Gimmicks nutzen, z.B. andere Blogs verfolgen oder einen Kalender nutzen. Mache ich beides mit google – also auch kein Mehrwert für mich. Es besteht die Möglichkeit Lesezeichen zu sammeln, also interessante Links zu Website – das praktiziere ich mit Linkarena, Mr. Wong und lokal mit meinem Browser.
Damit mich hier keiner falsch versteht. Ich finde Facebook gar nicht mal schlecht, zu Beginn der Symbiose vielleicht etwas unübersichtlich und da es teilweise in Englisch ist (die Zusatzanwendungen) für so Landeier wie mich auch schwer zu bedienen aber es hat bestimmt seine Daseinsberechtigung. Doch da ich die angesprochenen Features bereits durch andere Web 2.0 Dienste nutze brauch ich es nun mal nicht.
Ich werde jetzt zwar nicht meinen Account bei Facebook wieder löschen, wie ich das bereits mal gemacht habe, aber ich bin bestimmt nicht oft dort anzutreffen. Denke mal nur wenn ich eine Mail erhalte das es etwas neues gibt. Sorry, aber da ist mir die Zeit die ich vor dem PC verbringe viel zu kostbar für. :confused:
