Da ich auf meinem anderen Blog im Kreuzfeuer recht zufrieden bin mit dem plugin WP to Twitter [ref]neues plugin: WP to Twiter[/ref] [ref]Twitter für WordPress: WP -To- Twitter …[/ref] [ref]OAuth und WP to Twitter : finde den Access Token![/ref] habe ich mich dazu entschlossen es auch hier einzusetzen. Daher brauche ich Feedburner nicht mehr um meine Artikel zu tweeten.
Feedburner fliegt hier aber nicht raus. Es liefert nämlich eine nette Statistik zu den wunderbaren Menschen, die meinen Feed abonniert haben.
WP to Twitter bietet sehr viele Einstellungen, mehr als Feedburner. So kann aus verschiedenen Diensten zum verkürzen der URL gewählt werden, als da wären cli.gs, bit.ly, WordPress selbst oder die Option die URLs nicht zu kürzen, was allerdings wenig Sinn macht wenn man nur 140 Zeichen zur Verfügung hat. Es können auch eigene Dienste zum verkürzen der URL angegeben werden. Diese können auf dem eigenen Server als auch auf einem remote Server liegen.
Neben neuen Artikeln können auch aktualisierte Artikel, neue oder aktualisierte Seiten sowie neue Links automatisch bei Twitter gepostet werden. Es kann eingestellt werden ob und wieviele hashtags verwendet werden sollen. Diese werden aus den tags generiert.
Ich habe mal ein paar screenshots gemacht.




20. September 2010 um 12:03
Ich benutze seit einiger Zeit friendfeed.com, damit meine Feeds auch an Twitter weitergeleitet werden. Hashtags werden da zwar nicht angehängt, aber es erfüllt seinen Zweck.
25. September 2010 um 08:51
Sieht nett aus ;-)
Ich persönlich nutze aber die Feedburner Einstellungen um meine neuen Posts zu twittern. Geht auch ganz automatisch und ist vor allem nicht bei mir im Blog eingelagert, was ein Plugin etc. wieder spart ;-)
26. September 2010 um 08:33
Ich hatte ja auch die Funktion von feedburner am Start. Der Vorteil ein plugin zu sparen wiegt natürlich schwer. Jedoch gefällt mir das plugin besser als feedburner. Die Geschmäcker sind halt verschieden.