Es gibt ja nichts unterhaltsameres als die Teens in ihre Schranken zu weisen und ihnen Grenzen zu setzen. Besonders wenn es darum geht wie lange der Spross am Wochenende dem elterlichen Domizil fern bleiben darf. Da passiert es schnell das geschrien und geflucht wird. Früher durchaus von beiden Seiten, heute nur noch von einer. Die andere besinnt sich auf die dem Alter vorbehaltene Ruhe und erreicht durch geschickt platzierte Äußerungen ein schnelles Ende der Schimpftriade.
Beispiel? Beispiel! Bitte sehr!
Kind Nr. 2 nach endloser Diskussion: “Du hast mich gar nicht mehr lieb! Sonst würdest du nicht so reagieren!”
Ich: “Klar hab ich dich noch lieb. Wir kriegen immerhin jeden Monat über 500,-€ Kindergeld für euch!”
Kind Nr. 2 guckt erst grimmig, dann empört, dann geschockt und muss sich zu guter Letzt ein Grinsen verkneifen als es mein eigenes Grinsen sieht. Ruhe kehrt ein. Es wird sich auf ein Kompromis geeinigt und Kind Nr. 2 verschwindet in seinem Zimmer.
Pubertät – so geil!
24. Februar 2012 um 22:31
Ich erwarte sie gespannt… zum Glück hab ich noch etwas Zeit für die Vorbereitung ;)
25. Februar 2012 um 11:00
Du glaubst du kannst dich auf die Pubertät deiner Tochter vorbereiten? HöHö – Du musst jetzt ganz stark sein Bub – vergiss es!
26. Februar 2012 um 19:35
Oh das habe ich schon zwei mal hinter mir und noch ein mal vor mir, jetzt weiß ich was auf mich zukommt. Allerdings fand ich die Pubertät bei meinen Jungs nicht allzu tragisch. Unser kleiner jetzt 11 wird wohl etwas zickiger werden also die Großen, er hätte diesbezüglich (zickigkeit) auch gut ein Mädchen werden können:)
Ich weiß aber, von Bekannten und Freunden, das Mädchen doch schwieriger in der Pubertät zu handhaben sind als Jung (Glück gehabt ) :)