Badabum – Badabäm

Jo, mich gibt es noch. Man glaubt es kaum. Was soll ich schreiben? Irgendwie habe ich eine ziemlich große Blockade im Kopp. Keine Ahnung warum, es ist halt so. Dabei gibt es eigentllich genug Themen über die ich hier schreiben könnte. Über privates ebenso wie über Themen des Zeitgeschehens die mich interessieren. Doch immer wenn ich den Texteditor aufrufe macht es klick in meinem Kopp und ich habe keine Lust mehr. Irgendwie ist das doch sinnlos. Also mein Blog. Mir fehlt ganz klar eine Richtung, ein Fokus, eine Nische. Letztes Jahr war es noch das Laufen über das ich hier Buch führte und das mich inspirierte. Doch das darf ich laut ärtzlicher Anordnung nicht mehr. Über die Arbeit zu schreiben macht mir keinen Spaß, bzw. weiß ich nicht was ich da schreiben soll. Habe einfach keine Lust mehr andauernd über die Mißstände im Transportgewerbe zu schreiben. Außerdem geht es mir jetzt arbeitstechnisch sehr gut. Wer mich auf Facebook geaddet hat weiß ja das ich nun beim Sanitätshaus Müller Betten beschäftigt bin. Vorbei die Zeiten in denen ich mehr als 12 Std. am Tag malochen musste und Lenk -und Ruhezeiten immer grenzwertig waren. Dann gibt es seit Februar noch einen Nebenjob. Und zwar bin ich da Fahrer beim Buffetservice Peffer un’ Salz. Coole Truppe, tolle Chefin (nicht nur visuell) und relativ leicht verdientes Geld. Was will ich mehr? Das gefällt mir da so gut das ich sogar spontan eine geschlossene Gruppe bei Facebook für die Mitarbeiter gegründet habe, wo ich so interne Infos poste. Das wiederrum kam sehr gut bei meiner Chefin an. Also hat sie mich gestern damit beauftragt die Facebookseite des Unternehmens ein wenig mit zu betreuen, quasi als Junioradmin. Und weil ihr Bruder die eigentliche Homepage administriert und sie sich wünscht das wir eng zusammen arbeiten meldete ich mich bei LinkedIn an, denn da ist er auch. Unsere Tochter hat nun auch einen Job als Küchenhilfe und verdient ihr erstes eigenes Geld, ebenso wie ihr jüngerer Bruder, der nun Zeitungen austrägt. Ach und der älteste unserer Bande fängt morgen auch bei SMB an, womit wir wieder einmal Arbeitskollegen wären. Nochmal Thema Laufen: Ich überlege ob ich den Rat meines Arztes ignoriere und einfach wieder anfange. Ganz langsam und vielleicht erst mal nur Sonntags. Mal sehen. Mir fehlen aber Laufschuhe. Gleich muss ich noch Tasche packen weil ich morgen Übernachtungstour habe. Gestern habe ich beim Einkaufen Kram gekauft, der in der italienischen Küche vorkommt. Habe eine Pesto aus Oregano, Thymian, Petersilie Basilikum, Olivenöl, Basamicoessig und Knoblauch gestampft. Das verwende ich gleich für einen “italienischen Nudelsalat”. Der wird aus Nudeln, dem Pesto, Mozarella, Tomaten und rohem Schinken bestehen. Ob der dann vor den Geschmacksnerven meiner Familie besteht wird sich zeigen. So, auch auf die Gafahr hin das diesen zweifelhaften Text jemand liest werde ich nun auf veröffentlichen klicken.

Badabum – Badabäm!

you make my day – playing for change

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“you make my day” war mein kurzer Kommentar beim Mario zu seinem Artikel “Blues of people – sehr geil!“. Dann verlor ich mich für eine gute Stunde in den Videos auf der Seite “Playing for Change – Connecting the World Through Music“.

Der Entschluss einen Artikel zu schreiben war schnell gefasst. Eigentlich wollte ich hier jetzt über Völkerverständigung und die positive Macht der Musik schreiben. So Sätze wie: “Wenn es einen Gott gibt dann zeigt er sich in der Musik.” schwirrten mir im Kopp herum. Ganz schön schwülstig, ganz schön gaga. Einfacher ist es hier eins meiner favorisierten Videos zu präsentieren.

Schon geil – dieses Leben!

Eine menschliche Katastrophe

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Ja, das bin ich! Eine menschliche Katastrophe! Wenigstens wenn ich dem Gelaber Glauben schenke. Hmm, eigentlich wollte ich gar nichts dazu schreiben, doch dann sah ich grad einen Spruch bei Facebook:

“Verwechsle nicht meinen Charakter mit meinem Verhalten. Mein Charakter bin ich, mein Verhalten hängt von dir ab!”

auch passend:

“Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus!”

Tja, so ist das. Da mich das Gesülze dieser Person aber schon gewurmt hat möchte ich noch dem Prachtweib danken für ihre aufmunternden Worte:

“Sieh mal, du hast durchweg nur sehr gute Arbeitszeugnisse, viele direkte Vorgesetzte verschiedener Firmen hätten dich gerne weiter beschäftigt. Konnten dies aber nicht weil ein Einstellungsstop herrschte und man Zeitverträge einfach auslaufen ließ, egal wie gut die Leute waren. Da lässt du dir von so einem doch nicht den Tag versauen.”

Ne, lass ich nicht!

OpenOffice – rudimentäre Vorlage für Arbeitszeit und Lohn

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Die Überschrift erklärt warum ich die ganze Woche keinen Artikel geschrieben habe. OpenOffice hat mich in seinen Bann gezogen und mir so einiges an Hirnschmalz abverlangt. Wenn man sich nur alle paar Jahre sporadisch mit solch einer komplexen Anwendung auseinander setzt werden selbst kleine Aufgabenstellungen schnell zu reisengroßen Problemen.
Doch da ich ja nur sehr selten aufgebe wenn ich mir mal etwas in den Kopp gesetzt habe ist nun endlich der Zeitpunkt gekommen euch das Resultat präsentieren zu können.

Vorlage-Std-Lohn

Die Vorlage ist auf meine Bedürfnisse zugeschnitten (logisch wa), kann aber leicht den eigenen Anforderungen angepasst werden.

Da ich zu Beginn fast verzweifelt bin an der Aufgabe einfache Tabellen für jeden Monat zu erstellen, die sich automatisch dem jeweils angegebenen Jahr anpassen unter Berücksichtigung der Schaltjahre denke ich das diese Vorlage allein dafür gut geeignet ist. Wer also auf der Suche nach einer Kalendervorlage ist bei der es für jeden Monat eine eigene Tabelle gibt – bitte sehr!

Natürlich habe ich versucht diese Vorlage durch Kommentare zu den relevanten Feldern und durch diverse Formate Idiotensicher zu gestalten. Ich hoffe es ist mir gelungen.

Bestimmt gibt es Kracks die bei solch einer Arbeit die Köppe über den Händen zusammen schlagen (womit sie übrigens in jedem Zirkus auftreten könnten) weil ich garantiert bei manchen Problemlösungen viel zu umständlich gedacht habe, doch das ist mir egal. Die Vorlage funktioniert und genügt meinen Ansprüchen. Ich bin stolz auf meinen Denkapparat!

Alternative zum Google Reader

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Die Tage erfuhr ich beim Aufruf des Google Readers das dieser ich glaube am 1. Juli vom Netz genommen wird. Diese Meldung lasse ich jetzt mal unkommentiert. Könnte sonst sein das mich Google verklagt wegen Beleidung oder so. Ist auch egal, ich habe zwei recht gute, wenn nicht sogar bessere Alternativen zum Google Reader gefunden.

Alternative 1 : Feedly

Feedly dürfte den meisten bekannt sein. Es ist ein webbasierter Dienst, der die Feeds im Magazin Style anzeigt, wenigstens in der Grundeinstellung. Es gibt nämlich auch noch andere Möglichkeiten, darunter auch eine Listenansicht, bei der nur die Überschriften angezeigt werden. Fast so wie bei dem Reader von Google. Es gibt glaube ich auch Apps für den Feedly für Smartphones und so. Besonders gut gefällt mir die kleine Minibar, die auf Webseiten unten rechts angezeigt wird. Mit dieser können die Inhalte unkompliziert bei diversen Social Networks geteilt werden. Ich habe da Twitter, Facebook und G+ eingestellt. Wegen dieser Funktion bleibt Feedly auch auf meinem System installiert. Für den Abruf der abonnierten Feeds greife ich nämlich seit heute Nacht  auf eine andere Lösung zurück. Wobei wir auch schon bei der zweiten Alternative wären.

Alternative 2 : Selfoss

selfossSelfoss ist ein open source Projekt und erfordert eigenen Webspace. Dies kann als Nachteil oder als Vorteil gesehen werden. Ich finde das absolut positiv, denn so bin und bleibe ich mein eigener Herr und muss mich nicht mehr aufregen wenn ein Platzhirsch auf einmal zu dem Schluß kommt seinen Dienst einzustellen.
Die Installation ging nach der Einrichtung einer Subdomain zügig und leicht von der Hand. Das Einlesen der von Google importierten Feeds (Daten von Google sichern) war ebenfalls unproblematisch. Zwar ist das Layout des Readers ein wenig gewöhnungsbedürftig, doch das ist ja bei allem Neuen so.
Der eigene Feed-Reader kann auch mit einem Passwortschutz versehen werden, so dass niemand in den abonnierten Feeds rumpfuschen kann. Wenn gewünscht kann der Reader aber trotzdem öffentlich sein.

Fazit

Auch wenn ein Platzhirsch einen relativ leicht in Panik versetzen kann gibt es trotzdem immer auch eine andere Lösung. Man muss halt ein wenig suchen, probieren und neue Wege gehen. Durch das Brainstorming mit Alexander letzte Nacht fiel mir dies diesmal besonders leicht.