about.me

Nun habe ich auch eine about.me Seite, zu erreichen über die URL http://about.me/luigidelijo.

Warum? Ja warum denn nicht. Weil ich es kann. Weil ich Langeweile habe. Weil dicke grüne Füße überhaupt nicht zu Wackelpudding passen. Nö!

Weil ich durch die Anne auf den Dienst aufmerksam wurde. Ne, stimmt auch nicht. Ich kannte die Seite about.me bereits, doch Annes Profil animierte mich dazu mir selber eine Seite dort einzurichten.

Keine Ahnung was ich nun mit der about.me Seite mache. Ob ich die hier bei den Social Icons auch verlinke oder in der Autorenbox unter jedem Artikel. Oder ob ich nun die about-Seite meines Blogs mit der about.me Seite ersetze. Dann müsste ich die aber noch weiter ergänzen. Da steht bis jetzt ja nicht wirklich viel. Dafür finde ich das Hintergrundbild mehr als gelungen.

Nur ne kleine Runde

“Nur ne kleine Runde”: waren meine Worte. Gerichtet an meine Frau als ich vorhin aufbrach um zu laufen. Aus der kleinen Runde wurden dann doch wieder 13400 Meter in 1 Stunde und 47 Minuten. Diesmal lief ich langsamer und schaffte es die meiste Zeit meine Herzfrequenz innerhalb des angestrebten Bereichs zu halten. Das ich vorgestern meistens mit einem viel höheren Wert unterwegs war auch wenn ich langsam lief führe ich auf das extrem schwüle Wetter zurück.

Es hat mal wieder Spaß gemacht den inneren Schweinehund zu besiegen und meinen Körper zu fordern. Wobei ich immer noch nicht an meiner Grenze angelangt bin, da geht noch was. Es treten nach 1 1/2 Stunden zwar Ermüdungserscheinungen auf und die Beinmuskulatur ist nicht mehr wirklich bereit schneller zu funktionieren doch die Reserven sind noch nicht mobilisiert worden. In ein paar Wochen werde ich mal testen wie weit mich meine Beine tragen können.

Ihr fragt euch woher ich die Motivation nehme? Kennt ihr das Buch Todesmarsch von Richard Bachmann (Stephen King)? Da muss ich immer dran denken wenn es hart wird.

Neue Strecke – 13000 und ein paar Meter

Meine Schwester war so nett mir ihr Polar A3 Herzfrequenz-Meßgerät zu überlassen. Neue Batterie rein, neues Armband dran und fertig ist die Laube. So bin ich heute mal eine neue Strecke gelaufen um den Trainingscomputer zu testen. Er funktioniert.


( Screenshot von jogmap – Kartendaten © 2009 OpenStreetMap Contributors (CC-BY-SA) – Nutzungsbedingungen )

Für 13,06 km brauchte ich 1:39 Stunden und meine Herzfrequenz lag zu 89% zwischen 160 und 175. Laut der Beschreibung die bei der Polar A3 dabei ist sind diese Werte für mein Alter viel zu hoch. Allerdings fühlte ich mich dabei pudelwohl und war höchstens bei den Steigungen ein wenig außer Atem.

Nun werde ich auf Raten meiner Frau einen Termin beim ortsansässigen Herzdoktor Kardiologen machen und ihn fragen was nun besser für meine Gesundheit und mein Training ist. Langsamer laufen und so den Wert unter Kontrolle bringen oder weiter machen wie bisher und auf mein Wohlgefühl hören. Vielleicht ist eine höhere Herzfrequenz bei mir ja normal.

Das war ein hartes Stück Arbeit

Seit mehr als einer Woche gab es hier keinen neuen Artikel. Auch meine Aktivitäten in den Social Networks waren sehr eingeschränkt. Dies liegt nicht etwa an fehlender Lust sondern viel mehr an keiner Zeit. Wir sind nämlich vom 26.04. bis 01.05. mit dem Lager welches wir im Auftrag bewirtschaften umgezogen, inklusive Inventur.

Das bedeutete jeden Tag mindestens 12 Stunden Arbeit. Am Dienstag, dem 01.05. arbeiteten wir sogar 15 Stunden um fertig zu werden. Zur Vergütung möchte ich nur soviel sagen das es sich für jeden von uns gelohnt hat.

Seit dem 02. Mai läuft der Geschäftsbetrieb wieder und die Kunden haben bis auf wenige Ausnahmen nichts von dem Umzug bemerkt. Die Auslieferung der bestellten Ware ruhte lediglich am Freitag und Montag. Freitag arbeiteten eh die meisten Firmen nur bis Mittag und Montag hatten viele Arbeitnehmer Urlaub (Brückentag) oder die Firma hatte sogar komplett geschlossen.

Nun wird es noch ein paar Wochen dauern bis das alle Bereiche des neuen Lagers wieder optimal eingerichtet sind. Doch das ist normal. Die optimalen Standorte der einzelnen Bereiche ergeben sich immer erst im täglichen Arbeitsablauf, auch wenn wir im Vorfeld schon geplant hatten.

Heute ist mein erster freier Tag seit dem 22. April. Es regnet zwar doch werde ich zum Abend hin den Grill an schmeißen. Es kommen ein paar Freunde um mit mir nachträglich auf meinen Geburtstag anzustoßen.

Eigentlich gibts immer neben dem Fleisch Kartoffelsalat, Kräuterquark, Baguette und vielleicht noch einen grünen Salat. Beim einkaufen vorhin disponierte ich aber um. Nun gibt es

  • roten und grünen Blattsalat mit Radieschen in einem Honig-Senf-Dressing
  • gegrillten Käse mit einer Pesto aus Tomaten, Zwiebeln, Paprika und frischen Kräutern
  • Kräuterquark
  • Knoblauchquark
  • Baguette und Ciabatta
  • Folienkartoffeln mit Olivenöl, Rosmarin und Thymian
  • gegrillte Honigmelone mit Curry
  • diverses Fleisch
  • Rostbratwurst

Und JA! Ich grille auch Gemüse und Obst – warum auch nicht? Es liegt nicht so schwer im Magen wie fettiges Fleisch, ist gesund und extrem lecker!

Regeneration ist wichtig und hilfreich

Täglich zu laufen hat bestimmt seinen Reiz. Menschen wie Lutz oder Blacksensei, die seit Jahren trainieren indem sie täglich laufen beschreiben immer wieder wie toll es ist täglich zu laufen und seinen Körper immer wieder aufs Neue zu fordern. Vor allem kann ein trainierter Körper schneller regenerieren. Da will ich auch hin und ich überlege auch schon seit ein paar Wochen wann ich es wagen soll mich der Herausforderung des täglichen Laufens zu stellen.

Nun habe ich aber heute eine völlig andere Erfahrung gemacht. Da ich eigentlich letzten Sonntag den Halbmarathon auf der Balkantrasse mit laufen wollte oder es wenigstens versuchen lief ich letzten Donnerstag das letzte mal. Ich dachte mir das es besser ist dem Körper zwei Tage Ruhe zu gönnen wenn ich Sonntags den Halbmarathon laufen will. Aus Sonntag wurde dann leider nichts und auch hier zu Hause lief ich nicht – bis Heute. Das bedeutet das ich fünf Tage nicht gelaufen bin.

Nun hatte ich vorhin ein wenig Schiss das meine Kondition unter diesen fünf Tagen ohne Training gelitten hat und ich die 9,5 km nicht schaffe oder nur wesentlich langsamer. Tja, das Gegenteil war der Fall. Ich kam sehr gut voran und hatte vor allen Dingen zu keinem Zeitpunkt Schmerzen in den Beinen. Noch nicht mal bei bei den Bergauf-Passagen meldeten sich meine Waden und Kniegelenke. Und die schmerzen sonst immer wenn es Berg auf geht. Nichts! Ich glaube so schnell habe ich die Steigungen noch nie bewältigt.

Fazit: Irgendwann will ich auf jeden Fall auch soweit sein wie Lutz und Blacksensei und täglich laufen. Doch jetzt am Anfang meiner Läuferkarriere werde ich darauf achten immer genügend lange Regenerationsphasen meinem Körper zu gönnen.

Gut Ding will Weile haben!